Soziales Gewissen und ausgewogener Rat als große Stärke

Pfarrerin Karin Klaffehn aus Stiftungsrat der Eichhof-Stiftung Lauterbach verabschiedet.

Zum Abschied überreichte Vorsitzender Heinrich Mai im Namen aller Mitglieder des Stiftungsrates ein Blumenpräsent an Karin Klaffehn.

Mit herzlichen Worten des Dankes verabschiedete der Vorsitzende des Stiftungsrates der Eichhof-Stiftung Lauterbach Heinrich Mai die Lauterbacher Pfarrerin Karin Klaffehn, die nach über zehn Jahren ihr Amt im Stiftungsrat aus zeitlichen Gründen aufgibt.

Nachfolgerin der engagierten Ratgeberin wird Dr. Britta von Molo, die als Vorsitzende des Fördervereins Psychiatrie Vogelsberg e.V. bereits enge Kontakte zur Eichhof-Stiftung pflegt.

Karin Klaffehn hatte das Amt im Januar 2009 vom heutigen Kirchenpräsidenten Dr. Volker Jung übernommen. Heinrich Mai würdigte in seiner Laudatio die engagierte Mitarbeit im Gremium. Als soziales Gewissen und vor allem in schwierigen Phasen sei die Geistliche mit ihren ausgewogenen Ratschlägen dem Stiftungsrat ein verlässliches Mitglied gewesen, deren Meinung großes Gewicht hatte, lobte der Vorsitzende. Dank ihrer langjährigen kirchlichen Berufserfahrung war Karin Klaffehn ein wertvoller Ratgeber für die Stiftung.

„Es ehrt Sie sehr, dass Sie erst dann von Bord gehen wollten, wenn ein nahtloser Übergang sichergestellt wäre, damit die Belange der Stiftung gewahrt bleiben. Für die vielen zeitlichen Belastungen, die der Grund für Ihren Rückzug sind, haben wir Verständnis. Dennoch: Wir werden Sie sehr vermissen“, sagte Mai wörtlich. Die Mitglieder des Stiftungsrates seien sehr froh, dass mit Dr. Britta von Molo eine kompetente Nachfolgerin gefunden wurde.

Mit einem Abschiedsgeschenk an die Geehrte und den besten Wünschen für ihre weitere berufliche und private Zukunft dankten Heinrich Mai, sein Stellvertreter Dr. Wolfgang Kniepert sowie die weiteren Mitglieder des Gremiums Dr. Britta von Molo, Werner Müller, Hans-Jürgen Schäfer und der Verwaltungsdirektor Dr. Christof Erdmann ihrer langjährigen Mitstreiterin.