Besucherregelung ab dem 01.04.2021

Bewohnende dürfen täglich Besuche von jeweils bis zu zwei Personen empfangen.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor ihrem Besuch einen Tag zuvor (Montag bis Freitag) von 8:30 Uhr bis 16:45 Uhr in der Einrichtung bei der Sozialen Betreuung telefonisch unter der Telefon-Nr.: 0151-14365258 anzumelden.

... im Seniorenzentrum Schlitzerland

Vorwort

Das einrichtungsbezogene Konzept zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen durch Besucherinnen und Besucher muss nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration so wie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne erstell werden.

Nachfolgend sind deshalb Kriterien für ein entsprechendes Schutzkonzept aufgeführt, welches das Ziel hat, das Infektionsrisiko für den Bewohner, den Mitbewohnern und dem Pflegenden soweit wie möglich zu reduzieren. In der Organisation der Besuche ist die anfallende Mehrbelastung für die Pflegenden, welche durch diese besonderen Schutzmaßnahmen und Begleitung der Besuche eingebunden sind, zu berücksichtigen. Auch die Verfügbarkeit der Örtlichkeiten und der Einfluss auf die Tagesstruktur aller Bewohner darf in der Gesamtplanung nicht vernachlässigt werden.

Die nachfolgenden Punkte sind in der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Einrichtungsschutzverordnung) vom 26. November 2020 in der derzeit gültigen Fassung geregelt und daher von den Einrichtungen einzuhalten. Neben der Regelung in der Corona-Einrichtungsschutzverordnung können die Land-kreise oder ihre kreisfreien Städte durch Allgemeinverfügungen Beschränkungen von Besuchen regeln. Die Träger sind daher gehalten, sich über die jeweilige Regelung in dem für sie zuständigen Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt zu informieren und sich danach zu richten.

1. Einrichtungsbezogenes Schutzkonzept

Die für die Umsetzung der Besuchsregelungen verantwortlichen Personen sind folgende:

  • Klaus Schaefer, Einrichtungsleitung, Tel. 06642/88232
  • Karin Vollmöller, Pflegedienstleitung, Tel. 06642/88333

Die genannten Personen sind auch für die zielgerichtete Kommunikation des aktuellen Schutzkonzeptes verantwortlich. Hierzu zählen die schriftlichen Informationen an Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Betreuer. Ebenso die aktuellen Besuchsregelungen, die in Form von Aushängen in der Einrichtung sichergestellt werden.

Im Seniorenzentrum Schlitzerland sind folgende Vorgaben zu beachten:

2. Personal

a) Masken

Die dort tätigen Personen müssen zu jeder Zeit, unter Berücksichtigung der Arbeitsschutzbestimmungen, eine genormte FFP2-, KN95-, N95-, oder vergleichbare Maske ohne Ausatemventil tragen.

Dies gilt nicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine medizinische Maske tragen können. Diese Mitarbeitenden sollten möglichst nicht in der unmittelbaren Betreuung und Pflege von Bewohnerinnen und Bewohnern eingesetzt werden, bei der der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.

Das Absetzen der Maske ist gestattet in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, solange der Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen eingehalten wird; es ist ferner gestattet, wenn es zur Erbringung der Tätigkeit zwingend erforderlich ist. Die Leitung der Einrichtung kann weitergehende Maßnahmen anordnen.

b) Testungen

Die Testverpflichtung gilt sowohl für die Eigen- als auch die Fremddienste in allen Bereichen (z. B. auch Reinigungskräfte, Küchenpersonal und Verwaltung).

Die Testungen müssen mind. zweimal pro Woche sowie bei Dienstantritt nach einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen erfolgen.

Die durchgeführten Testungen sind zu dokumentieren. Eine Übermittlung der Doku-mentation an das zuständige Gesundheitsamt ist nur auf Anforderung erforderlich.

3. Besucherinnen und Besucher

a) Allgemeine Besuchsregelung

Bewohnende dürfen täglich Besuche von jeweils bis zu zwei Personen empfangen.

Weitergehende generelle Einschränkungen, z. B. auf einen bestimmten Personenkreis oder die maximale Dauer der einzelnen Besuche, sind grundsätzlich nicht zulässig, sondern können nur im Einzelfall z. B aufgrund einer aktuellen personellen und organisatorischen Situation erfolgen. Sollte sich in diesen Fällen eine nicht mehr zu bewältigende Besucherzahl im Haus aufhalten, die eine jederzeitige Einhaltung des Hygienekonzepts gefährdet, sollte im angemessenen Rahmen auf eine Beendigung des Besuchs hingewirkt werden.

b) Besuche, die immer zu ermöglichen sind

Folgende Besuche sind immer zu ermöglichen:

Besuche

  • von Seelsorgerinnen und Seelsorgern,
  • von Personen zur Wahrnehmung von Tätigkeiten im Rahmen einer rechtlichen Betreuung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung,
  • von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten sowie Notarinnen und Notaren,
  • von externen Mitgliedern des Einrichtungsbeirates bzw. externen Einrichtungsfürsprecherinnen und Einrichtungsfürsprechern,
  • im Rahmen einer Behandlung der spezialisierten Palliativversorgung nach § 37b Abs. 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch,
  • Besuche aus beruflichen oder therapeutischen Gründen oder wenn aufgrund hoheitlicher Aufgaben Zugang zu gewähren ist sowie
  • Besuche zur Begleitung von Sterbeprozessen durch enge Angehörige oder sonstige nahestehenden Personen und Personen ambulanter Hospizinitiativen und -dienste

Die Einrichtungsleitung kann darüber hinaus im Einzelfall für engste Angehörige und sonstige nahestehenden Personen Ausnahmen zulassen, wenn dies aus ethisch-sozialen Gründen dringend geboten ist. Ein solcher Grund kann u.a. dann vorliegen,  wenn diese Person regelhaft bei der Versorgung des Bewohners/der Bewohnerin unterstützt.

c) Masken

Besucherinnen und Besucher müssen zu jeder Zeit eine genormte FFP2-, KN95-, N95- oder vergleichbare Maske ohne Ausatemventil tragen.

Ausnahme: Keine Maskenpflicht, soweit es die Eigenart eines Besuches nach Nr. 3b erfordert.

d) Testungen

Besucherinnen und Besucher müssen über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 verfügen und diese auf Verlangen in der Einrichtung nachweisen. Ein PoC-Antigen-Tests darf höchstens 48 Std. und ein PCR-Test höchsten 3 Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein (bei positiven Testergebnis s. Nr. 3e).

Ausnahme: Für Besuche, die immer zu ermöglichen sind (s. Nr. 3b), besteht die Testver-pflichtung nicht. Von dieser Ausnahme nicht erfasst sind Personen, deren Besuch aus therapeutischen Gründen erfolgt. Personen, deren Besuch aus therapeutischen Gründen erfolgt, müssen daher über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 verfügen. Dies umfasst insbesondere:

  • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,
  • Logopädinnen und Logopäden,
  • Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten,
  • Ärztinnen und Ärzte,
  • medizinische Fuß- und Nagelpflege.

Die Besucherinnen und Besucher haben einen Anspruch auf Testung durch die Einrichtung selbst, da diese Testungen in unserem einrichtungsbezogenen Testkonzept vorgesehen sind.

Personen, z. B. Therapeuten, die regelmäßig in verschiedenen Einrichtungen tätig sind, sollen von einer Einrichtung, in der sie getestet worden sind, eine Bescheinigung über diese Testung erhalten, die von den nachfolgenden Einrichtungen, in der ein Besuch stattfindet, zu akzeptieren ist, wenn der Test nicht älter als 48h oder der PCR-Test nicht älter als 3 Tage ist.

e) Besuchsverbote

Besuchsverbote bestehen für Personen,

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen, oder
  • solange Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes oder einer generellen Absonderung aufgrund einer nachgewiesenen Infektion eines Haushaltsangehörigen mit SARS-CoV-2 unterlie-gen oder
  • bei einem positiven Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2. (Besuchsverbot endet 14 Tage nach Testung oder bei nachfolgendem negativem PCR-Test).

Die Einrichtungsleitung kann im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen von diesen Besuchsverboten zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden.

Besuche sind bis zu einer abweichenden Entscheidung des Gesundheitsamtes nicht mehr gestattet, wenn in der Einrichtung ein nach dem Infektionsschutzgesetz melde-pflichtiges Infektionsgeschehen oder eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

f) Registrierung der Besucher

Die Einrichtung wird Name, Anschrift und Telefonnummer und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen erfassen. Weitere Regelung zur Aufbewahrung und Einsichtnahme sind der Verordnung zu entnehmen.

g) Information der Betreuungs- und Pflegeaufsicht

Der örtlichen Betreuungs- und Pflegeaufsicht ist das aktuelle einrichtungsbezogene Schutzkonzept insbesondere auf Aufforderung vorzulegen.

4. Sonstige Regelungen

Die Vertretung der Bewohnerinnen und Bewohner ist bei der Erarbeitung des Konzepts miteinbezogen worden.

In der Einrichtung sind ausreichend Schutzausrüstungen (inkl. FFP-2, KN95 oder N95 Masken für Besuche) sowie Seife und Desinfektionsmittel vorhanden.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor ihrem Besuch einen Tag zuvor (Montag bis Freitag) von 8:30 Uhr bis 16:45 Uhr in der Einrichtung bei der Sozialen Betreuung telefonisch unter der Telefon-Nr.: 0151-14365258 anzumelden.

Besucherinnen und Besucher haben in der gesamten Zeit des Besuchs in der Einrichtung eine FFP-2, KN95, N95 oder eine vergleichbare Maske ordnungsgemäß über den Mund- und Nasenbereich zu tragen.

Die Abstandsregeln von mindestens 1,50 Metern sind während der Besuche grundsätzlich einzuhalten. Ausnahmen siehe nachfolgend.

Grundsätzlich werden Besuche in Bewohnerinnen- und Bewohnerzimmern ermöglicht. Sofern während des Besuchs in diesem Bereich vorher und hinterher bei Besucherinnen und Besuchern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern eine fachgerechte Händedesinfektion erfolgt, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig. Die Verpflichtung, eine FFP2-, KN95-, N95-Maske oder vergleichbare Maske zu tragen, besteht weiterhin.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

Besucherinnen und Besucher werden beim erstmaligen Eintreffen in der Pflegeeinrichtung durch Mitarbeitende der Einrichtung empfangen und in die erforderlichen Schutzbestimmungen wie unter anderem Hygieneregeln, Händehygiene, Einhalten der Niesetikette, das Abstandsgebot, das korrekte Tragen der FFP-2, KN95, N95 oder eine vergleichbare Maske, ein direktes Aufsuchen der Bewohnerinnen- und Bewohner im Bewohnerzimmer eingewiesen. Die Einweisung wird einmalig schriftlich dokumentiert, die Besucherinnen und Besucher haben dies gegenzuzeichnen. Der korrekte Sitz der FFP-2, KN95, N95 oder einer vergleichbaren Maske vom Besucher wird überprüft.

Im Anschluss an einen Besuch ist das Zimmer ausreichend zu lüften, Kontaktflächen sind mittels Wischdesinfektion desinfizierend zu reinigen.

Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird der Kontakt  außerhalb eines persönlichen Besuches über elektronische Kommunikationswege, mittels Telefon und  Videotelefonie (Skype) zusätzlich ermöglicht.

Besuche in voll belegten Doppelzimmern sind nur einzeln und unter den o. g. Voraussetzungen möglich.

Besuche am Wochenende und insbesondere für Berufstätige am Abend werden unter den genannten Schutzmaßnahmen ermöglicht.

Besucherinnen und Besucher haben sich auf direktem Weg zur besuchenden Person zu begeben. Ein Aufenthalt in den Speiseräumen ist nicht erlaubt.

Ermöglichung von Gemeinschaftsaktivitäten

Da eine hohe Quote an geimpften bzw. aufgrund einer genesenen Infektion mit SARS-CoV-2 immunisierten Bewohnerinnen und Bewohnern vorhanden ist, sind wohnbereichsübergreifende Gemeinschaftsaktivitäten möglich, d. h. gemeinsame Mahlzeiten, Gruppenangebote usw. Hierbei sind die üblichen Hygieneregeln (wie Abstand halten, Händedesinfektion, Masken und Lüften) situations- und personenangepasst zu beachten. Gemeinsame Ausflüge sind unter Beachtung der lokalen und regionalen Vorgaben zum Infektionsschutz ebenfalls möglich.

Ein planmäßiger Ausschluss von nicht geimpften/immunisierten Bewohnerinnen und Bewohnern darf nicht erfolgen. Allerdings ist gemäß den Empfehlungen des RKI die Teilnahme von SARS-CoV-2-positiven bzw. symptomatischen Bewohnerinnen und Bewohnern an Gemeinschaftsaktivitäten mit SARS-CoV-2-negativen Bewohnerinnen und Bewohnern nicht möglich.

5. Verlassen der Einrichtung

Das Verlassen der Einrichtung ist jederzeit möglich. Es gelten die Regelungen der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 26. November 2020 in der jeweils gültigen Fassung.

Das heißt, dass Bewohnerinnen und Bewohner sich unter Beachtung der o. g. Regelungen wie jede andere Bürgerin oder jeder andere Bürger im öffentlichen Raum bewegen dürfen und sich z. B auch mit ihren Angehörigen oder anderen Personen treffen können. Das gilt auch für Personen, die im Rollstuhl sitzen und von Ihren Angehörigen oder anderen Personen z. B. für einen Spaziergang abgeholt werden.

Nach derzeitiger Rechtslage sind die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Hygiene bei jeglichen Zusammentreffen zu beachten.

Eine Begegnung mit Dritten außerhalb der Einrichtung ist nicht als Besuch zu werten.

Die Umsetzung dieser Regelungen liegt in der Eigenverantwortung der einzelnen Personen und der Einrichtungen.

Eine Quarantänisierung bei Rückkehr nach einem Wochenendbesuch ist weder in den Handlungsempfehlungen des RKI noch in den derzeit geltenden Verordnungen vorgesehen. In diesem Fall wird eine grundsätzliche Quarantänisierung als nicht notwendig erachtet, da die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Angehörigen sich wie jede Bürgerin und jeder Bürger und somit jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Ein-richtung außerhalb der Einrichtung an die gesetzlichen Regelungen inklusive Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten haben.

Eine Isolation von Bewohnerinnen und Bewohnern bei Rückkehr von einem stunden-weisen Verlassen der Einrichtung (z. B. für einen Arztbesuch oder aus Anlass eines Einkaufs) ist grundsätzlich nicht erforderlich.

In diesem Zusammenhang wird noch einmal auf die Empfehlungen des RKI zu einem guten und regelmäßigen Monitoring der Bewohnerinnen und Bewohner hingewiesen.

Klaus Schaefer
- Einrichtungsleitung -


Stiftliches Seniorenzentrum Schlitzerland

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen nicht mehr zu Hause leben können, steht Ihnen das Stiftliche Seniorenzentrum Schlitzerland Gemeinnützige GmbH zur Verfügung. Die Einrichtung verfügt über 68 Pflegeplätze in der ältere Menschen rund um die Uhr betreut werden. Aufgrund der großzügigen Raumgestaltung strahlt unsere Einrichtung eine familiäre Atmosphäre aus.

Unter dem Motto „Viel Sinn für Gemeinschaft“ ist unser freundliches Personal darauf bedacht, dass sich unsere Bewohner stets wohl und heimisch fühlen. Dazu tragen regelmäßige Fortbildungen und innovative Pflege- und Betreuungskonzepte bei, wie z. B. fachgerechte Betreuung von Menschen mit Orientierungs- und Gedächtnisschwierigkeiten.

Innerhalb des Hauses halten wir verschiedene Angebote, wie Spiel- und Gedächtniskreis, Geburtstagsfeiern sowie diverse andere Hausfeste, für Sie bereit. Darüber hinaus organisieren wir Ausflüge für unsere Bewohner. Zusätzliche Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI, die von den Pflegekassen gesondert finanziert werden, erweitern unser Angebot im Rahmen der sozialen Betreuung. Die Pflege wird fachlich kompetent nach dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse erbracht. Für uns steht die aktivierende und rehabilitierende Pflege im Vordergrund, die stets die Lebensqualität und Zufriedenheit unter Berücksichtigung der Biografie und Lebensgewohnheiten unserer Bewohner zum Ziel hat.

Auch im Bereich der Kurzzeit- bzw. Verhinderungspflege bieten wir individuelle Pflege und Betreuung an.