Besuchsregelungen ab 02. April 2022

Besucher dürfen – unabhängig vom Impfstatus – die Einrichtung nur betreten, wenn sie getestet sind bzw. einen aktuellen Testnachweis (Bürgertests) vorweisen.

Um Besuche und Testungen koordinieren zu können, ist es erforderlich ihren Besuch einen Tag zuvor (Montag bis Freitag) von 8:30 Uhr bis 16:45 Uhr in der Einrichtung bei der Sozialen Betreuung telefonisch unter der Telefon-Nr.: 0151-14365258 oder 06642-88157 anzumelden.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen wie bisher auch an, sich von uns testen zu lassen.

Besuchende müssen zu jeder Zeit eine medizinische Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) tragen.

Wir bitten Sie um Verständnis. Für Fragen rund um die Besuchsregelungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

... im Seniorenzentrum Schlitzerland

Vorwort

Das einrichtungsbezogene Konzept zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen durch Besucherinnen und Besucher muss nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne erstellt werden.

Nachfolgend sind deshalb Kriterien für ein entsprechendes Schutzkonzept aufgeführt, welches das Ziel hat, das Infektionsrisiko für den Bewohner, den Mitbewohnern und dem Pflegenden soweit wie möglich zu reduzieren.

Mit Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und Aufnahme der Regelungen in die neue landesrechtliche Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung (CoBa-SchuV) ist es notwendig geworden, dass bisher gültige Landesschutzkonzept entsprechend anzupassen und somit auch das Schutzkonzept für Besuchsmöglichkeiten im Seniorenzentrum Schlitzerland zu überarbeiten. Da durch den Wegfall entsprechender Regelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz zahlreiche Aspekte nur noch empfehlenden Charakter haben, wurde das Landesschutzkonzept ebenfalls in    „Handlungsempfehlungen für Pflegeeinrichtungen und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen“ umbenannt.

Für Landkreise und kreisfreie Städte können weitergehende Maßnahmen im Rahmen des § 28a Abs. 8 IfSG nur erlassen werden, wenn der Hessische Landtag eine ent-sprechende konkrete Gefahr für die einzelnen Gebiete feststellt.

1. Einrichtungsbezogenes Schutzkonzept

Die für die Umsetzung der Besuchsregelungen verantwortlichen Personen sind folgende:

  • Klaus Schaefer, Einrichtungsleitung, Tel. 06642/88232
  • Karin Vollmöller, Pflegedienstleitung, Tel. 06642/88333

Die genannten Personen sind auch für die zielgerichtete Kommunikation des aktuellen Schutzkonzeptes verantwortlich. Hierzu zählen die schriftlichen Informationen an Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Betreuer. Ebenso die aktuellen Besuchsregelungen, die in Form von Aushängen in der Einrichtung sichergestellt werden. 

Der Besuchsdienst wird durch die Soziale Betreuung sichergestellt. Folgende Personen sind hierfür zuständig:

  • Andrea Schaefer, Leitung der Sozialen Betreuung, Tel. 06642/88157
  • Valentina Andes, Soziale Betreuung, 06642/88158

Im Seniorenzentrum Schlitzerland sind folgende Vorgaben zu beachten:

2. Allgemeine Besuchsregelungen

Es gibt keine generellen landesweiten Besuchseinschränkungen, z. B. in Bezug auf die Häufigkeit oder die zulässige Personenzahl. Zudem werden nach wie vor Besuche in den Bewohnerzimmern ermöglicht.

Einschränkungen zur maximalen Dauer der einzelnen Besuche gibt es nicht. Die Kontaktdaten von Besucherinnen und Besuchern werden nicht mehr erfasst.

Grundsätzlich kann die Einrichtungsleitung in Ausübung ihres Hausrechts, die Besuche auf der Grundlage des rechtlichen Rahmens regeln.

3. Masken

Besuchende und in den Einrichtungen tätige Personen müssen zu jeder Zeit eine medi-zinische Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) tragen.

Die Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung sieht bestimmte Ausnahmen von der Maskenpflicht vor, die der Vollständigkeit halber nachfolgend genannt werden.

Ausnahmen:

  1. Keine Maskenpflicht für Kinder unter 6 Jahren.
  2. Keine Maskenpflicht, nur soweit und solange aus therapeutischen, pädagogischen, rechtlichen, seelsorgerischen, ethisch-sozialen oder anderen tatsächlichen Gründen das Absetzen der medizinischen Maske erforderlich ist.
  3. Keine Maskenpflicht für Menschen mit Hörbehinderung und deren unmittelbare Kommunikationspartner, nur soweit und solange es zu ihrer Kommunikation erforderlich ist.
  4. Keine Maskenpflicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können. Sofern es sich hierbei um in den Einrichtungen tätige Personen handelt, sollten diese möglichst nicht in der unmittelbaren Betreuung und Pflege von Bewohnerinnen und Bewohnern eingesetzt werden, bei der der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann und keine ausreichende Belüftung gesichert ist.
  5. Keine Maskenpflicht in Bereichen, zu denen die nur in den Einrichtungen tätigen Personen Zutritt haben.
  6. Keine Maskenpflicht für in den Einrichtungen tätige Personen, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder anderweitige und mindestens gleichwertige Schutzmaßnahmen, insb. Trennvorrichtungen, getroffen werden.

Anders als bei der Testung von geimpften und genesenen Personen kann hier die Leitung der Einrichtung keine Lockerungen vorsehen, sondern nur weitergehende, also verschärfende Maßnahmen anordnen.

4. Testungen

Arbeitgeber und Beschäftigte (Arbeitnehmer) sowie Besuchende dürfen die Einrichtung grundsätzlich nur betreten, wenn sie getestete Personen sind und einen Testnachweis mit sich führen. Das gilt in der Regel auch bei genesenen und geimpften Personen, sofern die Einrichtungsleitung keine Erleichterungen für diese Personengruppe festgelegt hat.

Die Einrichtung ist verpflichtet, Testungen für Beschäftigte und Besucherinnen und Besucher anzubieten, so dass der Zugang auch für Besucherinnen und Besucher ohne Kosten möglich ist.

Ausnahmen von der Testverpflichtung:

  1. Notwendige Begleitpersonen (insbesondere bei fehlender Einwilligungsfähigkeit)
  2. Personen, die in Notfällen oder aufgrund von hoheitlichen Tätigkeiten die Einrich-tung betritt (z. B. medizinisches Personal, insbesondere Rettungsdienst, Seelsorger bei Sterbeprozessen, Polizei, Feuerwehr und andere Behördenmitarbeiter, Betreuungsrichter).
  3. Personen, die die Einrichtung nur für einen unerheblichen Zeitraum (Richtwert: unter 15 min) insbesondere im Außen-, Eingangs- oder Anlieferungsbereich (z. B. Post- und Paketboten oder Anlieferer) betreten.

Darüber hinaus kann die Einrichtungsleitung Ausnahmen oder Erleichterungen gestatten für:

  • engste Familienangehörige, wenn es nach ärztlicher Einschätzung oder aus ethisch-sozialen Gründen dringend geboten ist, z. B. im Sterbeprozess
  • Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis nach § 22a Abs. 1 oder 2 IfSG verfügen

Hierzu darf die Einrichtung die erforderlichen personenbezogenen Daten erheben und muss sie unverzüglich vernichten, soweit sie zu diesem Zweck nicht mehr benötigt werden.

Testarten

  • Ein PCR-Test, der höchstens 48 Stunden zurückliegt.
  • Ein Antigenschnelltest, der höchstens 24 Stunden zurückliegt. Im Rahmen des verpflichtenden Testangebots sind auch Antigentests zur Eigenanwendung mit Überwachung in der Einrichtung möglich.
  • Einrichtungen müssen auch die Vorlage eines Bürgertests akzeptieren.
  • Schülertesthefte sind keine ausreichenden Testnachweise.

Die Einrichtung kann den Mitarbeitenden eine Bescheinigung über das Testergebnis ausstellen, die (anders als bei Bescheinigungen für Besucherinnen und Besucher, siehe unten) von externen Stellen, die einen Testnachweis fordern (z. B. für den Besuch von einem Angehörigen in einem Krankenhaus) analog eines in einem öffentlich anerkannten Testzentrum ausgestellten Testnachweises anerkannt werden kann.

Für Besucherinnen und Besucher ist die Ausstellung eines Testnachweises nicht mög-lich. Es handelt sich hierbei um eine „einrichtungsbezogene Testung“, d. h. die Testung dient nur dem Zutritt in die jeweilige Einrichtung.

Ausnahme: Personen, z. B. Therapeutinnen und Therapeuten, die regelmäßig aus be-ruflichen Gründen in verschiedenen Einrichtungen tätig sind, sollen von einer Einrich-tung, in der sie getestet worden sind, eine Bescheinigung über diese Testung erhalten, die von den nachfolgenden Einrichtungen, in der ein Besuch stattfindet, akzeptiert wer-den kann, wenn der Test nicht älter als 24 Std. ist.

5. Besuchsverbote

Darüber hinaus bestehen Besuchsverbote in nachfolgenden Fällen:

  1. Besucherinnen und Besucher mit Krankheitssymptomen für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenem Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns.
  2. Geimpfte oder genesene Besucherinnen oder Besucher, sofern die Symptomatik oder Absonderung ihrer Angehörigen auf eine in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante des Coronavirus SARS-CoV-2 mit vom RKI definierten besorgniserregenden Eigenschaften zurückzuführen ist.
  3. Besucherinnen oder Besucher mit einem positiven Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2

Die Einrichtungsleitung kann im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen von diesen Besuchsverboten zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden.       

6. Sonstige Regelungen

Die Vertretung der Bewohnerinnen und Bewohner ist bei der Erarbeitung des Konzepts miteinbezogen worden.

In der Einrichtung sind ausreichend Schutzausrüstungen (inkl. Masken für Besuche) sowie Seife und Desinfektionsmittel vorhanden.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor ihrem Besuch einen Tag zuvor (Montag bis Freitag) von 8:30 Uhr bis 16:45 Uhr in der Einrichtung bei der Sozialen Betreuung telefonisch unter der Telefon-Nr.: 0151-14365258 oder 06642-88157 anzumelden.

Besucherinnen und Besucher werden beim erstmaligen Eintreffen in der Einrichtung durch Mitarbeitende der Einrichtung empfangen und in die erforderlichen Schutzbestimmungen wie unter anderem Hygieneregeln, das Abstandsgebot, das korrekte Tragen der Maske, ein direktes Aufsuchen der Bewohnerinnen- und Bewohnerzimmer eingewiesen.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

Die Abstandsregeln von mindestens 1,50 m sind während der Besuche grundsätzlich einzuhalten, Ausnahmen siehe nachfolgend.

Sofern eine fachgerechte Händedesinfektion der Besucherinnen und Besucher erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstandes im Bewohnerzimmer nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

Im Anschluss an einen Besuch ist das Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner ausreichend zu lüften, Handkontaktflächen wie zum Beispiel Handläufe oder Türklinken sind mittels Wischdesinfektion desinfizierend zu reinigen.

Elektronische Kommunikationswege, z. B. mittels Telefon bzw. Videotelefonie (z. B. Skype) können zusätzlich genutzt werden und werden den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht. So kann ein Kontakt auch außerhalb eines persönlichen Besuchs ermöglicht werden.

Besuche in voll belegten Doppelzimmern werden pro Bewohnerin bzw. Bewohner insbesondere bei Nichtgeimpften und Nichtgenesenen möglichst zeitversetzt erfolgen.

Ausnahmen, z. B. bei Ehepaaren, sind möglich.

Besucherinnen und Besucher haben sich auf direktem Weg zur besuchenden Person zu begeben. Ein Aufenthalt in den Speiseräumen ist nicht erlaubt.

7. Ermöglichung von Gemeinschaftsaktivitäten

Bei Gemeinschaftsaktivitäten bzw. Kontakten vollständig geimpfter oder genesener Bewohnerinnen und Bewohner untereinander (ohne Anwesenheit ungeimpfter bzw. nicht genesener Personen) kann auf das Einhalten des Mindestabstandes und das Tragen eines Mundschutzes verzichtet werden.

Da die Impf- und Genesenenquote mehr als 95 % unter den Bewohnerinnen und Bewohnern beträgt, können Gemeinschaftsaktivitäten auch ohne Einhaltung des Abstandsgebots ermöglicht werden. Idealerweise sollte jedoch ein MNS getragen wer-den. Nichtgeimpfte sollten darüber aufgeklärt werden, dass bei Teilnahme ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Ein planmäßiger Ausschluss von nicht geimpften bzw. nicht genesenen Bewohnerinnen und Bewohnern darf nicht erfolgen. Allerdings ist gemäß den Empfehlungen des RKI die Teilnahme von SARS-CoV-2-positiven bzw. symptomatischen Bewohnerinnen und Bewohnern an Gemeinschaftsaktivitäten mit SARS-CoV-2-negativen Bewohnerinnen und Bewohnern nicht möglich.

Die Wahrnehmung von Gemeinschaftsaktivitäten richtet sich im Übrigen nach den aktuellen Empfehlungen des RKI.

8. Verlassen der Einrichtung

Das Verlassen der Einrichtung ist jederzeit möglich. Es gelten hierbei die einschlägigen gesetzlichen Regelungen.

Das heißt, dass Bewohnerinnen und Bewohner sich unter Beachtung der o. g. Rege-lungen wie jede andere Bürgerin oder jeder andere Bürger im öffentlichen Raum bewegen dürfen und sich z. B auch mit ihren Angehörigen oder anderen Personen treffen können. Das gilt auch für Personen, die im Rollstuhl sitzen und von ihren Angehörigen oder anderen Personen z. B. für einen Spaziergang abgeholt werden.

Die Umsetzung dieser Regelungen liegt in der Eigenverantwortung der einzelnen Personen.

Eine Quarantänisierung bei Rückkehr nach einem Wochenendbesuch ist weder in den Handlungsempfehlungen des RKI noch in den derzeit geltenden Verordnungen vorgesehen. In diesem Fall wird eine grundsätzliche Quarantänisierung als nicht notwendig erachtet, da die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Angehörigen sich wie jede Bürgerin und jeder Bürger und somit jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Einrichtung außerhalb der Einrichtung an die gesetzlichen Regelungen inklusive Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten haben.

Eine Isolation von Bewohnerinnen und Bewohnern bei Rückkehr nach einem stunden-weisen Verlassen der Einrichtung (z. B. für einen Arztbesuch oder aus Anlass eines Einkaufs) ist grundsätzlich nicht erforderlich und daher auch nicht zulässig.

9. Neu- und Wiederaufnahme

Nach einem Aufenthalt in einem Krankenhaus aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion wird die Isolierung vom Gesundheitsamt auf der Grundlage von Empfehlungen des Robert Koch-Institutes festgelegt.

Ist ein Krankenhausaufenthalt aus einem anderen Grund notwendig gewesen, wird bei Geimpften und Genesenen keine Absonderung bei Wiederaufnahme in die Einrichtung erfolgen, ebenso wird auch bei Neuaufnahmen von Geimpften /Genesenen verfahren.

Sofern in einer Region noch nicht verbreitet auftretende Virusvariante des Coronavirus SARS-CoV-2 mit vom Robert Koch-Institut definierten besorgniserregenden Eigen-schaften vorhanden sind, sollte eine Absprache mit dem Gesundheitsamt erfolgen.

Klaus Schaefer

-Einrichtungsleitung-


Stiftliches Seniorenzentrum Schlitzerland

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen nicht mehr zu Hause leben können, steht Ihnen das Stiftliche Seniorenzentrum Schlitzerland Gemeinnützige GmbH zur Verfügung. Die Einrichtung verfügt über 68 Pflegeplätze in der ältere Menschen rund um die Uhr betreut werden. Aufgrund der großzügigen Raumgestaltung strahlt unsere Einrichtung eine familiäre Atmosphäre aus.

Unter dem Motto „Viel Sinn für Gemeinschaft“ ist unser freundliches Personal darauf bedacht, dass sich unsere Bewohner stets wohl und heimisch fühlen. Dazu tragen regelmäßige Fortbildungen und innovative Pflege- und Betreuungskonzepte bei, wie z. B. fachgerechte Betreuung von Menschen mit Orientierungs- und Gedächtnisschwierigkeiten.

Innerhalb des Hauses halten wir verschiedene Angebote, wie Spiel- und Gedächtniskreis, Geburtstagsfeiern sowie diverse andere Hausfeste, für Sie bereit. Darüber hinaus organisieren wir Ausflüge für unsere Bewohner. Zusätzliche Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI, die von den Pflegekassen gesondert finanziert werden, erweitern unser Angebot im Rahmen der sozialen Betreuung. Die Pflege wird fachlich kompetent nach dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse erbracht. Für uns steht die aktivierende und rehabilitierende Pflege im Vordergrund, die stets die Lebensqualität und Zufriedenheit unter Berücksichtigung der Biografie und Lebensgewohnheiten unserer Bewohner zum Ziel hat.

Auch im Bereich der Kurzzeit- bzw. Verhinderungspflege bieten wir individuelle Pflege und Betreuung an.