Besucherregelung ab dem 26.06.2021

Besuchseinschränkungen in Bezug auf die Häufigkeit oder die zulässige Personenzahl sind aufgehoben.

Für die Anzahl der Besucherinnen und Besucher gelten daher die allgemeinen Regelungen zur Kontaktbeschränkung inkl. der Regelungen des § 28b des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sowie einer gegebenenfalls nach § 28b Abs. 6 IfSG erlassenen Rechtsverordnung.

... im Seniorenzentrum Schlitzerland

Vorwort

Das einrichtungsbezogene Konzept zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen durch Besucherinnen und Besucher muss nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne erstellt werden.

Nachfolgend sind deshalb Kriterien für ein entsprechendes Schutzkonzept aufgeführt, welches das Ziel hat, das Infektionsrisiko für den Bewohner, den Mitbewohnern und dem Pflegenden soweit wie möglich zu reduzieren.

Die Hessische Landesregierung hat alle Regelungen zum Schutz vor dem Coronavirus, die bisher in verschiedenen Verordnungen verankert waren, nun in einer Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) zusammengefasst.

Die nachfolgenden Punkte sind in der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-Cov 2 (Coronavirus-Schutzverordnung - Co-SchuV -) vom 22. Juni 2021 in der derzeit gültigen Fassung geregelt und daher von den Einrichtungen einzuhalten.

Neben der Regelung in der Coronavirus-Schutzverordnung können die Landkreise oder kreisfreien Städte durch Allgemeinverfügungen Beschränkungen von Besuchen regeln. Die Träger sind daher gehalten, sich über die jeweilige Regelung in dem für sie zuständigen Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt zu informieren und sich danach zu richten.

1. Einrichtungsbezogenes Schutzkonzept

Die für die Umsetzung der Besuchsregelungen verantwortlichen Personen sind folgende:

  • Klaus Schaefer, Einrichtungsleitung, Tel. 06642/88232
  • Karin Vollmöller, Pflegedienstleitung, Tel. 06642/88333

Die genannten Personen sind auch für die zielgerichtete Kommunikation des aktuellen Schutzkonzeptes  verantwortlich. Hierzu zählen die schriftlichen Informationen an Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Betreuer. Ebenso die aktuellen Besuchsregelungen, die in Form von Aushängen in der Einrichtung sichergestellt werden.

Der Besuchsdienst wird durch die Soziale Betreuung sichergestellt. Folgende Personen sind hierfür zuständig:

  • Andrea Schaefer, Leitung der Sozialen Betreuung, Tel. 06642/88157
  • Valentina Andes, Soziale Betreuung, 06642/88158

Im Seniorenzentrum Schlitzerland sind folgende Vorgaben zu beachten:

2. Personal

a) Masken

Die dort tätigen Personen müssen zu jeder Zeit eine medizinische Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleich-bar ohne Ausatemventil) tragen.

Ausnahmen:

  1. Keine Maskenpflicht in Bereichen, zu denen die nur in der Einrichtung tätigen Personen Zutritt haben, sofern dort ein Mindestabstand von 1,50 m zu weiteren Personen eingehalten werden kann.
  2. Keine Maskenpflicht für Personal, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder anderweitige und mindestens gleichwertige Schutzmaßnahmen, insb. Trennvorrichtungen, getroffen werden.
  3. Keine Maskenpflicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können. Diese Mitarbeitenden sollten möglichst nicht in der unmittelbaren Betreuung und Pflege von Bewohnerinnen und Bewohnern eingesetzt werden, bei der der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.
  4. Keine Maskenpflicht, soweit und solange aus therapeutischen, pädagogischen, rechtlichen, seelsorgerischen, ethisch-sozialen oder anderen tatsächlichen Grün-den das Absetzen der medizinischen Maske erforderlich ist.

Die Leitung der Einrichtung kann weitergehende Maßnahmen anordnen.

Ausnahmeregelungen für geimpftes oder genesenes Personal im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes gibt es an dieser Stelle nicht.

b) Testungen

Die Testverpflichtung gilt sowohl für die Eigen- als auch die Fremddienste in allen Bereichen der Pflegeeinrichtung (auch Reinigungskräfte, Küchenpersonal und Verwaltung) soweit es sich nicht um geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverord-nung handelt.

Die Testungen müssen mind. zweimal pro Woche sowie bei Dienstantritt nach einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen erfolgen. Die durchgeführten Testungen sind zu dokumentieren. Eine Übermittlung der Dokumentation an das zuständige Gesundheitsamt ist nur auf Anforderung erforderlich. Allerdings müssen die Dokumentationen mindestens drei Monate vollständig und geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte aufbewahrt werden.

3. Besucherinnen und Besucher

a) Allgemeine Besuchsregelung

Besuchseinschränkungen in Bezug auf die Häufigkeit oder die zulässige Personenzahl sind aufgehoben.

Für die Anzahl der Besucherinnen und Besucher gelten daher die allgemeinen Rege-lungen zur Kontaktbeschränkung inkl. der Regelungen des § 28b des Infektionsschutz-gesetzes (IfSG) sowie einer gegebenenfalls nach § 28b Abs. 6 IfSG erlassenen Rechtsverordnung.

Einschränkungen zur maximalen Dauer der einzelnen Besuche sind grundsätzlich nicht zulässig, sondern können nur im Einzelfall, z. B aufgrund einer aktuellen personellen und organisatorischen Situation, erfolgen. Sollte sich in diesen Fällen eine nicht mehr zu bewältigende Besucherzahl im Haus aufhalten, die eine jederzeitige Einhaltung des Hygienekonzepts gefährdet, sollte im angemessenen Rahmen auf eine Beendigung des Besuchs hingewirkt werden. 

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahr eines Infektionsgeschehens ist die Ein-richtung verpflichtet, Name, Anschrift, Telefonnummer und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen zu erfassen. Weitere Regelungen zur Aufbewahrung und Einsichtnahme sind der Verordnung zu entnehmen.

b) Masken 

Unter 6 Jahren: Keine Maskenpflicht.

Ab 6 Jahren: Es ist eine medizinische Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) zu tragen.

Die Leitung der Einrichtung kann weitergehende Maßnahmen anordnen.

Ausnahmen:

  1. Keine Maskenpflicht bei Besuchen im Zimmer von Bewohnerinnen und Bewohnern, sofern die darin Wohnenden über einen vollständigen Impfschutz verfügen oder als genesen gelten.
  2. Keine Maskenpflicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Maske tragen können.
  3. Keine Maskenpflicht, soweit und solange aus therapeutischen, pädagogischen, rechtlichen, seelsorgerischen, ethisch-sozialen oder anderen tatsächlichen Grün-den das Absetzen der medizinischen Maske erforderlich ist.

c) Negativnachweis / Testungen

Besucherinnen und Besucher der Pflegeeinrichtung müssen über einen Negativ-nachweis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 verfügen und dies auf Verlangen in der Pflegeeinrichtung nachweisen. Ein PoC-Antigen-Test nach § 2 Nr. 7 der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung oder ein PCR-Test darf höchstens 24 Std. vor dem Besuch vorgenommen worden sein (bei positiven Testergebnis s. Nr. 3d).

Ausnahme:

Für Besuche von nachfolgenden Personengruppen gilt diese Testverpflichtung nicht:

  1. Geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sind Personen, die ein negatives Testergebnis nachweisen, gleichzustellen.
  2. Personen, im Rahmen eines Notfalleinsatzes.
  3. Kinder unter sechs Jahren.

Handelt es sich bei den betreffenden Personen um Fremdpersonal der Einrichtung, hält die Pflegeeinrichtung eine Testmöglichkeit vor. (s. Nr. 2b).

Die Besucherinnen und Besucher haben einen Anspruch auf Testung durch die Pflegeeinrichtung selbst, da die Testung in dem einrichtungsbezogenen Testkonzept auch vorgesehen ist. Es ist nicht zulässig, die Besuchertestungen einzustellen, da diese im Testkonzept vorgesehen sind.

Personen, z. B. Therapeutinnen und Therapeuten, die regelmäßig in verschiedenen Pflegeeinrichtungen tätig sind, sollen von einer Pflegeeinrichtung, in der sie getestet worden sind, eine Bescheinigung über diese Testung erhalten, die von den nachfolgenden Pflegeeinrichtungen, in der ein Besuch stattfindet, zu akzeptieren ist, wenn der Test nicht älter als 24 Std. ist.

d) Besuchsverbote

Besuche sind bis zu einer abweichenden Entscheidung des Gesundheitsamtes nicht mehr gestattet, wenn in der Einrichtung ein nach dem Infektionsschutzgesetz melde-pflichtiges Infektionsgeschehen oder eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

Darüber hinaus bestehen Besuchsverbote in nachfolgenden Fällen:

  1. Besucherinnen und Besucher mit Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenem Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns.
  2. Nicht geimpfte oder nicht genesene Besucherinnen oder Besucher, sofern Ange-hörige des gleichen Hausstandes einer individuell oder generell angeordneten Absonderung aufgrund einer möglichen oder nachgewiesenen Infektion eines Haushaltsangehörigen mit SARS-CoV-2 unterliegen.
  3. Geimpfte oder genesene Besucherinnen oder Besucher, sofern die Symptomatik oder Absonderung ihrer Angehörigen auf eine in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante des Coronavirus SARS-CoV-2 mit vom RKI definierten besorgniserregenden Eigenschaften zurückzuführen ist.
  4. Besucherinnen oder Besucher mit einem positiven Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 (Besuchsverbot endet 14 Tage nach Testung oder bei nachfolgendem negativen PCR-Test).

Die Einrichtungsleitung kann im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen von diesen Besuchsverboten zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden.

e) Information der Betreuungs- und Pflegeaufsicht

Der örtlichen Betreuungs- und Pflegeaufsicht ist das aktuelle einrichtungsbezogene Schutzkonzept insbesondere auf Aufforderung vorzulegen.

4. Sonstige Regelungen

Die Vertretung der Bewohnerinnen und Bewohner ist bei der Erarbeitung des Konzepts miteinbezogen worden.

In der Einrichtung sind ausreichend Schutzausrüstungen (inkl. Masken für Besuche) sowie Seife und Desinfektionsmittel vorhanden.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor ihrem Besuch einen Tag zuvor (Montag bis Freitag) von 8:30 Uhr bis 16:45 Uhr in der Einrichtung bei der Sozialen Betreuung telefonisch unter der Telefon-Nr.: 0151-14365258 anzumelden.

Besucherinnen und Besucher werden beim erstmaligen Eintreffen in der Einrichtung durch Mitarbeitende der Einrichtung empfangen und in die erforderlichen Schutzbestimmungen wie unter anderem Hygieneregeln, das Abstandsgebot, das korrekte Tragen der Maske, ein direktes Aufsuchen der Bewohnerinnen- und Bewohnerzimmer eingewiesen.

Besucherinnen und Besucher haben sich vor und nach dem Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren.

Die Abstandsregeln von mindestens 1,50 m sind während der Besuche grundsätzlich einzuhalten, Ausnahmen siehe nachfolgend.

Besuche werden  in den Bewohnerinnen- und Bewohnerzimmern ermöglicht. Sofern in den Zimmern geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung wohnen, ist das Tragen einer Maske nicht erforderlich.

Sofern eine fachgerechte Händedesinfektion der Besucherinnen und Besucher erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstandes im Bewohnerzimmer nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.

Im Anschluss an einen Besuch ist das Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner ausreichend zu lüften, Handkontaktflächen wie zum Beispiel Handläufe oder Türklinken sind mittels Wischdesinfektion desinfizierend zu reinigen.

Elektronische Kommunikationswege, z. B. mittels Telefon bzw. Videotelefonie (z. B. Skype) können zusätzlich genutzt werden und werden den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht. So kann ein Kontakt auch außerhalb eines persönlichen Besuchs ermöglicht werden.

Besuche in voll belegten Doppelzimmern werden pro Bewohnerin bzw. Bewohner insbesondere bei Nichtgeimpften und Nichtgenesenen möglichst zeitversetzt erfolgen.

Ausnahmen, z. B. bei Ehepaaren, sind möglich.

Besucherinnen und Besucher haben sich auf direktem Weg zur besuchenden Person zu begeben. Ein Aufenthalt in den Speiseräumen ist nicht erlaubt.

Ermöglichung von Gemeinschaftsaktivitäten

Bei Gemeinschaftsaktivitäten bzw. Kontakten vollständig geimpfter oder genesener Bewohnerinnen und Bewohner untereinander (ohne Anwesenheit ungeimpfter bzw. nicht genesener Personen) kann auf das Einhalten des Mindestabstandes und das Tragen eines Mundschutzes verzichtet werden.

Da die Impf- und Genesenenquote mehr als 90 % unter den Bewohnerinnen und Bewohnern beträgt, können Gemeinschaftsaktivitäten auch ohne Einhaltung des Abstandsgebots ermöglicht werden. Idealerweise sollte jedoch ein MNS getragen wer-den. Nichtgeimpfte sollten darüber aufgeklärt werden, dass bei Teilnahme ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Ein planmäßiger Ausschluss von nicht geimpften bzw. nicht genesenen Bewohnerinnen und Bewohnern darf nicht erfolgen. Allerdings ist gemäß den Empfehlungen des RKI die Teilnahme von SARS-CoV-2-positiven bzw. symptomatischen Bewohnerinnen und Bewohnern an Gemeinschaftsaktivitäten mit SARS-CoV-2-negativen Bewohnerinnen und Bewohnern nicht möglich.

Die Wahrnehmung von Gemeinschaftsaktivitäten richtet sich im Übrigen nach den aktuellen Empfehlungen des RKI.

5. Verlassen der Einrichtung

Das Verlassen der Einrichtung ist jederzeit möglich. Es gelten hierbei die einschlägigen gesetzlichen Regelungen.

Das heißt, dass Bewohnerinnen und Bewohner sich unter Beachtung der o. g. Rege-lungen wie jede andere Bürgerin oder jeder andere Bürger im öffentlichen Raum bewegen dürfen und sich z. B auch mit ihren Angehörigen oder anderen Personen treffen können. Das gilt auch für Personen, die im Rollstuhl sitzen und von ihren Angehörigen oder anderen Personen z. B. für einen Spaziergang abgeholt werden.

Die Umsetzung dieser Regelungen liegt in der Eigenverantwortung der einzelnen Personen.

Eine Quarantänisierung bei Rückkehr nach einem Wochenendbesuch ist weder in den Handlungsempfehlungen des RKI noch in den derzeit geltenden Verordnungen vorgesehen. In diesem Fall wird eine grundsätzliche Quarantänisierung als nicht notwendig erachtet, da die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Angehörigen sich wie jede Bürgerin und jeder Bürger und somit jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Einrichtung außerhalb der Einrichtung an die gesetzlichen Regelungen inklusive Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten haben.

Eine Isolation von Bewohnerinnen und Bewohnern bei Rückkehr nach einem stunden-weisen Verlassen der Einrichtung (z. B. für einen Arztbesuch oder aus Anlass eines Einkaufs) ist grundsätzlich nicht erforderlich.

In diesem Zusammenhang wird noch einmal auf die Empfehlungen des RKI zu einem guten und regelmäßigen Monitoring der Bewohnerinnen und Bewohner hingewiesen.

6. Neu- und Wiederaufnahme

Nach einem Aufenthalt in einem Krankenhaus aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion wird die Isolierung vom Gesundheitsamt auf der Grundlage von Empfehlungen des Robert Koch-Institutes festgelegt.

Ist ein Krankenhausaufenthalt aus einem anderen Grund notwendig gewesen, wird bei Geimpften und Genesenen keine Absonderung bei Wiederaufnahme in die Einrichtung erfolgen, ebenso wird auch bei Neuaufnahmen von Geimpften /Genesenen verfahren.

Sofern in einer Region noch nicht verbreitet auftretende Virusvariante des Coronavirus SARS-CoV-2 mit vom Robert Koch-Institut definierten besorgniserregenden Eigen-schaften vorhanden sind, sollte eine Absprache mit dem Gesundheitsamt erfolgen.

Klaus Schaefer

-Einrichtungsleitung-


Stiftliches Seniorenzentrum Schlitzerland

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen nicht mehr zu Hause leben können, steht Ihnen das Stiftliche Seniorenzentrum Schlitzerland Gemeinnützige GmbH zur Verfügung. Die Einrichtung verfügt über 68 Pflegeplätze in der ältere Menschen rund um die Uhr betreut werden. Aufgrund der großzügigen Raumgestaltung strahlt unsere Einrichtung eine familiäre Atmosphäre aus.

Unter dem Motto „Viel Sinn für Gemeinschaft“ ist unser freundliches Personal darauf bedacht, dass sich unsere Bewohner stets wohl und heimisch fühlen. Dazu tragen regelmäßige Fortbildungen und innovative Pflege- und Betreuungskonzepte bei, wie z. B. fachgerechte Betreuung von Menschen mit Orientierungs- und Gedächtnisschwierigkeiten.

Innerhalb des Hauses halten wir verschiedene Angebote, wie Spiel- und Gedächtniskreis, Geburtstagsfeiern sowie diverse andere Hausfeste, für Sie bereit. Darüber hinaus organisieren wir Ausflüge für unsere Bewohner. Zusätzliche Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI, die von den Pflegekassen gesondert finanziert werden, erweitern unser Angebot im Rahmen der sozialen Betreuung. Die Pflege wird fachlich kompetent nach dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse erbracht. Für uns steht die aktivierende und rehabilitierende Pflege im Vordergrund, die stets die Lebensqualität und Zufriedenheit unter Berücksichtigung der Biografie und Lebensgewohnheiten unserer Bewohner zum Ziel hat.

Auch im Bereich der Kurzzeit- bzw. Verhinderungspflege bieten wir individuelle Pflege und Betreuung an.