Patienteninformationen

Auf Anraten Ihres Arztes oder aufgrund einer plötzlichen Erkrankung haben Sie sich uns anvertraut.

Neben der Sorge um Ihre Gesundheit, die Sie jetzt vor allen Dingen bewegt, müssen Sie sich auch noch an die neue Umgebung gewöhnen. Diese Situation ist für Sie nicht einfach; dies ist uns und unseren Mitarbeitern wohl bewusst.

Wir möchten Ihnen den Aufenthalt so angenehm und komfortabel wie möglich gestalten.

Die nachfolgenden Informationen sollen dabei helfen, sich im Krankenhaus Eichhof zurechtzufinden.

Seien Sie sicher, dass die betreuenden Ärzte, Pflegekräfte und weiteren Mitarbeiter alles tun werden, um Ihre Gesundheit wieder herzustellen oder deutlich zu verbessern. Wir alle wünschen uns, dass Sie möglichst schnell nach Hause zurückkehren können.

Für uns sind Sie nicht nur Patient, sondern auch geschätzter Gast. Ihre Anregungen sind uns daher sehr wichtig.

Fragen Sie bitte, wenn Ihnen Abläufe, ärztliche oder pflegerische Maßnahmen unverständlich erscheinen, und zögern Sie nicht, Wünsche oder Beschwerden zu äußern. Doch auch über ein Lob freuen wir uns sehr!

Wir alle wünschen Ihnen Zuversicht, ein wenig Geduld und baldige Genesung.

Unsere Patienten- und Besucherinformation befindet sich im Foyer.

Unsere Mitarbeiter geben Ihnen Auskunft zur Orientierung im Haus und auf dem gesamten Gelände oder helfen Besuchern, deren Angehörige oder Freunde ausfindig zu machen.

Auch bei Fragen zur Stadt Lauterbach und Umgebung, zu Fahrplänen der öffentlichen Verkehrsmittel oder bei einem Taxiruf sind Ihnen unsere Mitarbeiter gern behilflich. Des Weiteren liegen für Sie aktuelle Flyer und Broschüren im Foyer aus.

Ihr erster Anlaufpunkt im Krankenahus Eichhof ist die Zentrale Patientenaufnahme.

Unsere Mitarbeiter werden Ihnen einige Fragen zur Person und Ihrem Versicherungsschutz stellen. Erbetene persönliche Daten werden im Computer erfasst und für die spätere Abrechnung der Behandlungskosten gespeichert. Hier unterschreibenSie auch Ihren Aufnahme- und Behandlungsvertrag und vereinbaren gegebenenfalls die von Ihnen gesondert zu zahlenden Wahlleistungen.

Wir versuchen, Sie so angenehm wie möglich unterzubringen; gegen einen Aufpreis können Sie zwischen einem Ein- oder Zweibettzimmer wählen. Auf Ihren Wunsch und gegen Übernahme der Kosten nehmen wir auch Ihre Begleitperson auf, sofern es die Belegungssituation zulässt.

Sollten Sie zur Erledigung der Formalitäten nicht selbst in der Lage sein, bitten wir Ihre Angehörigen, die Anmeldung zu übernehmen; falls dies nicht möglich ist, kommt ein Mitarbeiter der Zentralen Patientenaufnahme auch zu Ihnen auf Station.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen, etwa zu Ihrer Krankenversicherung oder einer Kostenbeteiligung, telefonisch oder persönlich an die Zentrale Patientenaufnahme.

Für eine optimale Versorgung finden für alle einbestellten Patienten in der Medizinischen Aufnahme neben dem sogenannten pflegerischen Aufnahmeassessment, die OPAufklärung und das Aufklärungsgespräch durch den Narkosearzt statt.

Dieser umfangreiche Prozess gestaltet sich unter Umständen etwas zeitaufwendig, da alle Vorbefunde und aktuellen Ereignisse bezüglich Ihres geplanten Krankenhausaufenthaltes abgeklärt und erfasst werden. Keine Sorge: Ihre Daten sind bei uns in guten Händen und dienen ausschließlich der Sicherheit der Patienten und der Vermeidung unnötiger stationärer Aufnahmen.

Sie, liebe Patienten, helfen uns mit dem Bereithalten aller notwendigen Unterlagen und verkürzen somit die Wartezeiten, am besten stellen Sie schon zu Hause alle Ihre Dokumente zusammen.

Im Anschluss an die erforderlichen Gespräche und die unumgänglichen Formalitäten werden die Patienten mit ihren Unterlagen auf die entsprechenden Stationen begleitet. Für Fragen und Hilfestellungen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter selbstverständlich gern zur Verfügung.

Vielleicht hatten Sie schon Gelegenheit, sich mit Ihrem Zimmer ein wenig vertraut zu machen.

Für Ihre persönlichen Dinge stehen Ihnen ein Nachttischschränkchen und ein Kleiderschrank zur Verfügung. Zur Aufbewahrung von Geld und Wertgegenständen lesen Sie bitte die Hinweise unter dem Stichwort „Haftung“.

Bitte denken Sie an:

Toilettenartikel (Seife, Shampoo, Kamm, Bürste, Zahnbürste und -creme, Rasierzeug, Prothesendose, Nagelschere, Feile) · Brille · Gehstock · Hörgerät · Handtücher/Waschlappen · Taschentücher · Lektüre · Schreibzeug · etwas Geld · das liebste Spielzeug Ihres Kindes

Nachthemd/Schlafanzug /Socken · Unterwäsche · Bade-/Morgenmantel/Jogginganzug · Haus- oder Turnschuhe mit festem Halt

Versichertenkarte · Notfall-/ Impfausweis · Allergie- / Röntgenpass · Diabetiker- / Marcumarausweis (sofern erforderlich)

Ein Tipp:

Achten Sie bitte besonders darauf, Brille, Kontaktlinsen, Zahnprothese oder Hörgerät so zu verwahren, dass sie beim Aufräumen nicht beschädigt werden oder gar verloren gehen. Diese empfindlichen Gegenstände sind im Nachttischschränkchen oder Kleiderschrank am besten aufgehoben. Bitte wickeln Sie diese Gegenstände nicht in Papier, sondern nutzen Sie Etuis, Prothesendosen oder andere geeignete Behältnisse.

Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, bringen Sie bitte mit oder lassen Sie sich mitbringen. Es reicht aber auch aus, wenn Sie uns über Ihren Medikamentenplan informieren. So gehen Sie sicher, dass keine Versorgungslücke entsteht. Sofern die Therapie nicht geändert wird, bekommen Sie die von Ihrem Haus- oder Facharzt verordneten Medikamente während Ihres stationären Aufenthaltes durch die Pflegekräfte verabreicht.

Der Tagesablauf während Ihres Aufenthaltes ist aus organisatorischen Gründen gewissen Regeln unterworfen, die für die Stationsabläufe und das Zusammenwirken zwischen Behandlung, Pflege und Versorgung unverzichtbar sind. Sprechen Sie bitte jederzeit die Mitarbeiter im Pflegedienst an, wenn Sie Fragen zur Organisation haben.

Mit Erlaubnis oder auf Anraten Ihres Arztes dürfen Sie gern auf dem Krankenhausgelände spazieren gehen. Wenn Sie die Station verlassen, verständigen Sie jedoch bitte die zuständige Pflegekraft.

Während der Visite, Behandlungen und Mahlzeiten bitten wir Sie, sich in Ihrem Zimmer aufzuhalten. 

Pflege und Versorgung liegen in den Händen der Pflegenden. Sie sind während Ihres Aufenthaltes Ihre ständigen Bezugspersonen und erfahren durch sie Unterstützung bei den täglichen Maßnahmen, die Sie aufgrund Ihrer Erkrankung nicht oder nicht so gut verrichten können.

Sie selbst können vielleicht auch manches selber tun und wollen nicht bei jeder Kleinigkeit Hilfe beanspruchen. Auch darin möchten wir Sie unterstützen, denn aktive Pflege heißt auch: Sie als Patienten zu ermutigen, Ihre eigenen Kräfte einzusetzen. Denn Sie selbst sind Ihr wichtigster Partner, um gesund zu werden oder zu lernen, besser mit Ihrer Krankheit umzugehen.

Auch „hinter den Kulissen” erledigen Pflegende eine Vielzahl von Aufgaben im Rahmen Ihrer Behandlung und Versorgung.

Ihre Betreuung im Krankenhaus geschieht „rund um die Uhr”. Um das zu gewährleisten, arbeiten die Pflegenden im Schichtsystem mit der entsprechenden Rotation. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich dadurch nicht immer dieselben Schwestern und Pfleger um Sie kümmern können.

Die Stationsärzte sind für Ihre Behandlung verantwortlich und direkter Ansprechpartner für alle Fragen, die Sie zu Ihrer Erkrankung und deren Therapie haben.

Zu Beginn Ihres stationären Aufenthaltes wird Ihnen eine Reihe von Fragen gestellt, die für Ihre Behandlung wichtigsind. Dazu gehört unter anderem die Vorgeschichte der Erkrankung.

Ein größerer ärztlicher Eingriff - etwa eine Operation - kann in der Regel nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung durchgeführt werden. Ihr behandelnder Arzt erläutert Ihnen zuvor ausführlich und verständlich Art und Umfang der geplanten Behandlung und eventuelle Nebenwirkungen. Weiterführende Fragen können während der Visite oder aber auch nach Vereinbarung in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.

Untersuchungen und Behandlungsmaßnahmen können nicht immer auf Station durchgeführt werden. Sollte eine Untersuchung mit einem Großgerät erforderlich sein, ist dies in der Regel mit einem Transport dorthin verbunden, der von der Pflege organisiert wird. Mit Blick auf Ihren gesundheitlichen Zustand und den Ort der Untersuchung erfolgt der Transport im Rollstuhl, im Bett oder im Krankenwagen.

Pflegekräfte, Ärzte und medizinisch-technisches Personal sind jederzeit bemüht, die mit Untersuchungen und Behandlungen verbundenen Belastungen so gering wie möglich zu halten.

Der Sozialdienst ist Ihr Ansprechpartner in allen Fragen zur Rehabilitation und Nachsorge nach einem Krankenhausaufenthalt. Auch bei sozialrechtlichen Fragen helfen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen gern weiter. Als Patient des Krankenhaus Eichhof erhalten Sie Beratung und Unterstützung in folgenden Bereichen:

Nachsorgeorganisation

  • Vermittlung und Überleitung in häusliche Pflege, Pflegehilfsmittel, Hausnotruf, Essen auf Rädern und sonstige Hilfen
  • Vermittlung und Überleitung in Alten- und Pflegeheime, Kurzzeitpflege, Tagespflege
  • Einleitung einer Anschlussheilbehandlung (Rehabilitation) und Überleitung in die Klinik
  • Einleitung einer neurologischen Früh-Rehabilitation und Überleitung in die Klinik
  • Einleitung einer Betreuung nach dem Betreuungsgesetz für notwendige medizinische Maßnahmen im Krankenhaus, z. B. PEG-Anlage, OP etc.

Sozialrechtliche Beratung (inkl. Antragstellung)

  • Schwerbehindertengesetz (SchwbG)
  • Betreuungsgesetz (BtG)
  • Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI)
  • Krankenversicherungsgesetz (SGB V) etc.

Psychosoziale Beratung

  • Beratung bei Krebserkrankungen
  • Entlassungsgespräche zur Krankheitsbewältigung für Patienten und Angehörige
  • Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfegruppen, z. B. bei Alkoholerkrankung, Krebserkrankung, Stomapatienten etc
  • Vermittlung von Kontakten zu sonstigen Einrichtungen und Beratungsstellen in der Region

Unsere Mitarbeiterinnen kommen zu Ihnen ins Patientenzimmer.
Sie unterliegen der Schweigepflicht.

Ihre Ansprechpartner

Ute Jauer

Tel.: 06641 82-783
Fax: 06641 82-805

jauer(at)eichhof-online.de

Claudia Rodemer

Tel.: 06641 82-547
Fax: 06641 82-607

rodemer(at)eichhof-online.de

 

 

Fabienne Bornschein

Tel.: 06641 82-547
Fax: 06641 82-607

bornschein(at)eichhof-online.de 

Sprechstunden nach Terminvereinbarung

Für Angehörige und Freunde möchten Sie natürlich erreichbar sein. Auch für Ihren Wunsch, sich durch Fernsehen oder Radio hören die Zeit zu vertreiben, haben wir Verständnis und die dazu notwendigen Voraussetzungen geschaffen.

Fernseher / Radio / Telefon

In unserem Krankenhausneubau ist jedes Patientenbett mit einem modernen Kombi-Gerät (Fernseher/Radio/Telefon) ausgestattet. Die hierfür erforderliche Zugangskarte erhalten Sie gegen Barzahlung am Kassenautomaten im Foyer. Die Grundgebühr für Fernseher/Radio/Telefon beträgt nur bei Benutzung 3,- EUR pro Tag plus 0,10 EUR pro Gebühreneinheit für das Telefon. Das zu entrichtende Kartenpfand in Höhe von 8,- EUR wird Ihnen bei der Kartenrückgabe erstattet.

Folgende Programme können Sie am Fernseher empfangen:

ProgrammSender Programm Sender
1 ARD 19 Tagesschau 24
2 ZDF 20 Eins Plus
3 HR 21 Bayern alpha
4 RTL 22 BR
5 SAT.1 23 Phoenix
6 RTL 2 24 Kika
7 PRO 7 25 ZDF Info
8 VOX 26 ZDF Neo
9 KABEL 1 27 n -tv
10 KIK 28 Euronews
11 3SAT 29 ZDF Kultur
12 SWR 30 ERF
13 WDR 31 N24
14 MDR 32 Eurosport
15 NDR 33 Sport 1
16 RBB 34 Tele 5
17 arte 35 Hauskanal
18 Das Vierte    

Folgende Sender können Sie im Radio empfangen:

Programm Sender
1 FFH
2 HR 3
3 HR 4

 

Diverse Programmzeitschriften können Sie in unserer Cafeteria im 1. UG käuflich erwerben. Den erforderlichen Kopfhörer erhalten Sie ebenfalls in der Cafeteria oder an der Patienten- und Besucherinformation im EG für 1,- EUR. Es können aber auch handelsübliche Kopfhörer verwendet werden.

Ihr Telefon hat eine eigene Durchwahl-Nummer und kann daher direkt von außerhalb angewählt werden. In diesem Fall ist die 06641 82- vor der vierstelligen internen Nummer Ihres Apparates zu wählen. Möchten Sie ein Gespräch nach außen führen, wählen Sie dazu bitte die von Ihnen gewünschte Ruf-Nummer und drücken Sie die grüne Hörer- Taste.

Handy

Patienten, Besucher und Beschäftigte des Krankenhaus Eichhof dürfen ihre Handys in den öffentlich zugänglichen Bereichen benutzen.

In sensiblen Bereichen, wie Intensivstation, Operationssälen und Röntgenabteilung, sind Mobiltelefone wegen der möglichen Beeinflussung hochempfindlicher medizinischer Geräte nicht erlaubt.

Die Verpflegung ist ein wichtiger Teil Ihrer Behandlung. Ziel unseres Küchenteams ist es, Ihnen jeden Tag und jede Woche aufs Neue eine abwechslungsreiche und leckere Speisenfolge anzubieten. Sie soll gleichermaßen ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen und den ärztlichen Anforderungen im Rahmen Ihrer individuellen Behandlung gerecht werden.

Jeder Patient erhält auf seiner Station einen aktuellen Wochenspeiseplan für Vollkost, leichte Vollkost und fleischfreie (vegetarische) Kost. Die Menüs mit dem „Vital-ABC“-Logo sind speziell nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zusammengestellt. Wochentags stehen täglich drei Mittags- und sechs Abendmenüs zur Auswahl. An Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen sind die Wahlmöglichkeiten geringfügig eingeschränkt. Ihre Menüwünsche werden täglich von einer Servicemitarbeiterin der Station erfragt und an die Küche weitergeleitet.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie am Aufnahmetag nur mit unserem „Tagesmenü“ versorgen. Entspricht das gelieferte Essen einmal nicht Ihrem Menüwunsch, wenden Sie sich bitte an die Pflegekräfte Ihrer Station.

Sollte Ihnen der Arzt eine Diät verordnen, halten Sie diese im Interesse Ihrer Genesung ein, auch wenn Sie auf liebgewonnene Essgewohnheiten verzichten müssen. Diät- oder Ernährungsberatung erfolgt über unsere Diätassistentinnen. Bei der Vielzahl der Patienten wird es nicht möglich sein, jeden Geschmack zufriedenstellen zu können. Wir bitten dafür um Verständnis und wünschen einen guten Appetit!

„Gut essen und trinken hält Leib und Seele zusammen ...“ unter diesem Motto freuen sich die Mitarbeiter unserer Cafeteria auf Ihren Besuch.

Genießen Sie mit Ihren Besuchern die angenehme Atmosphäre abseits des Krankenhausalltages. Sie haben die Möglichkeit, in der Cafeteria zu frühstücken und von 11.30 -14.00 Uhr (Sa., So. und Feiertage bis 13.00 Uhr) ein Mittagessen einzunehmen.

Unser Küchenteam bietet jeden Tag und jede Woche aufs Neue eine abwechslungsreiche und leckere Speisenfolge an, die gleichermaßen ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen als auch ärztlichen Anforderungen im Zuge der individuellen Behandlung unserer Patienten gerecht wird. Unser Wochenspeiseplan beinhaltet Vollkost, leichte Vollkost und vegetarische (fleischfreie) Kost. Die Menüs mit dem „Vital-ABC“-Logo sind speziell nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zusammengestellt.

Selbstverständlich halten wir am Nachmittag für Sie und Ihre Besucher Kaffee und Kuchen bereit.

Patienten möchten wir freundlich darauf hinweisen, die Cafeteria mit Bademantel oder Jogginganzug aufzusuchen.

Am Kiosk können Sie sich während der Öffnungszeiten jederzeit mit Getränken, Snacks, Süßigkeiten und Zeitschriften versorgen. Beachten Sie hierbei bitte die Anordnungen Ihres Arztes, wenn Sie eine spezielle Diät einhalten sollen.

Die „Eichhof - Damen“ besorgen Ihnen auch gern etwas, wenn Sie nicht selbst in die Cafeteria gehen können.


Leitung
Heike Stiebing

Öffnungszeiten

Montag - Freitag
7.30 - 17.00 Uhr
Warme Küche von
11.30 - 14.00 Uhr

Sa, So. u. Feiertage
9.00 - 17.00 Uhr

Mittagessen
Sa, So. u. Feiertage
11.30 - 13.00 Uhr

Tel.: 06641 82-491
stiebing(at)eichhof-online.de

Für Gäste

Selbstverständlich haben Sie als Gast ebenso die Möglichkeit, unsere Speisen in der Cafeteria zu genießen.

Unsere aktuellen Speisepläne können Sie sich hier herunterladen und anschauen.


Leitung
Heike Stiebing

Öffnungszeiten

Montag - Freitag
7.30 - 17.00 Uhr
Warme Küche von
11.30 - 14.00 Uhr

Sa, So. u. Feiertage
9.00 - 17.00 Uhr

Mittagessen
Sa, So. u. Feiertage
11.30 - 13.00 Uhr

Tel.: 06641 82-491
stiebing(at)eichhof-online.de

Die Zeit im Krankenhaus ist eine besondere Zeit. Für manche bringt eine Krankheit das bisherige Lebensgefüge durcheinander, gibt Grund zur Sorge oder fordert Veränderungen. Andere erleben die erzwungene Auszeit im Krankenhaus als Chance zum Innehalten und Nachdenken.

Als Seelsorgerinnen und Seelsorger der Evangelischen und Katholischen Kirche bieten wir Begleitung und Beistand an.

Wir sind für Patienten und ihre Angehörigen da,

  • wenn sie etwas vertraulich besprechen wollen,
  • wenn sie ein Gebet möchten,
  • wenn sie das Abendmahl oder die Kommunion empfangen wollen,
  • wenn das Leben zu Ende geht oder
  • wenn sie Abschied nehmen möchten.

Was auch immer anliegt, wir besuchen Sie gerne unabhängig von Glauben und Kirchenzugehörigkeit und stehen selbstverständlich unter Schweigepflicht.

Das Pflegepersonal oder die „Eichhof-Damen“ helfen Ihnen gerne, den Kontakt zu einem Seelsorger/einer Seelsorgerin herzustellen.

Sollten Sie den Besuch Ihres Gemeindepfarrers/Ihrer Gemeindepfarrerin wünschen, so ist eine Liste mit den Telefonnummern der einzelnen Pfarrämter der Umgebung auf allen Stationen vorhanden.

Gerne können Sie sich auch an die Krankenhausseelsorge in unserem Haus wenden, ebenfalls über das Pflegepersonal und die „Eichhof-Damen“ oder aber direkt:

Evangelische Krankenhausseelsorge

Pfarrerin Petra Bouvain
oder Bereitschaftsdienst

Tel.: 0174 6384132

Katholische Kirche

Pastoralreferentin
Hedwig Kluth
oder Pfarrer Heinrich Schäfer

Tel.: 06641 919123

Jeden Mittwoch um 19.00 Uhr laden wir Sie zu einer Andacht in die Kapelle des Krankenhauses ein.

Sie erreichen die Kapelle im Untergeschoss des Psychiatriegebäudes über den Fahrstuhl im Altbau oder den Haupteingang der Psychiatrie. Auf Wunsch begleitet Sie eine „Eichhof-Dame“ dorthin. Die Andacht wird gleichzeitig im Haus über TV (Hauskanal, Programm 35) und im Radio übertragen.

Medizinische Entscheidungen und Therapiemaßnahmen am Lebensende, bei bösartigen Erkrankungen ohne Heilungschance oder bei altersbedingter Demenz können manchmal nur sehr schwer begründet werden, haben aber weitreichende Folgen.

Vor dem Hintergrund heutiger geänderter Lebens und Wertvorstellungen sowie kultureller und religiöser Unterschiede ist oft ein sehr differenzierter Blick auf den jeweiligen Behandlungsfall notwendig.

Damit ein unabhängiger Blick von außen gewährleistet ist, hat die Krankenhausleitung am Krankenhaus Eichhof in Lauterbach seit 1. Februar 2014 einen Ethikbeauftragten berufen.

Dieser ist Moderator für das medizinische Personal, Ansprechpartner für die behandelnden Teams nach Gesichtspunkten der Ethik, um die für den Patienten beste Behandlungsentscheidung zu finden.

Er steht aber auch Ihnen als Betroffener und Angehöriger zur Seite, um schwierige Situationen zu meistern und Entscheidungen zu treffen.

André Tolksdorf
Ethikbeauftragter

Telefon 0157 80 91 39 08
Andre.Tolksdorf(at)live.de 

Wir laden Sie herzlich ein, die umfangreiche Bücherei im Krankenhaus Eichhof zu besuchen, denn wir haben einen Bücherbestand, der sich sehen lassen kann.

Es werden jedes Jahr die besten Neuerscheinungen erworben. Ob Sie einen Roman, etwas Heiteres, einen spannenden Krimi oder ein interessantes Sachbuch lesen möchten: Die Bücherei bietet für jeden Geschmack das Passende.

Sie finden die Bücherei im Durchgang zur Psychiatrie.

Während der Öffnungszeiten können Sie den Mitarbeiterinnen der Patientenbücherei auch Ihren Buchwunsch unter der Haustelefon-Nr. -549 mitteilen. Das gewünschte Buch wird Ihnen dann an Ihr Bett gebracht. Zweimal wöchentlich kommen die Mitarbeiterinnen mit dem Bücherwagen auf alle Stationen.

Vor Ihrer Entlassung geben Sie die ausgeliehenen Bücher bitte entweder direkt in der Bücherei oder im Stationszimmer ab.

Viel Freude beim Lesen!

Eine große Hilfe sind unsere „Eichhof - Damen“, die ehrenamtlich in unserem Haus tätig sind. Sie erledigen kleine Hilfeleistungen und Besorgungen. Gern stehen Sie Ihnen auch zu Gesprächen zur Verfügung, wobei Sie der Schweigepflicht unterliegen. Die Damen kommen ein- bis zweimal in der Woche auf jede Station.

Wir lassen Sie nicht allein!

Sie können sich jederzeit vertrauensvoll an unsere Mitarbeiter-Schwestern, Pfleger und Ärzte - wenden, wenn Sie Grund zu Beanstandungen haben oder mit Ihrer Unterbringung, Behandlung oder Therapie unzufrieden sind.

Vielleicht bevorzugen Sie es jedoch, eine „neutrale Person“ vermittelnd einzuschalten. Hierfür steht Ihnen unsere ehrenamtliche Patientenfürsprecherin, Frau Marie-Luise Kochs, zur Verfügung.

Sie ist vom Krankenhaus und seinem Träger völlig unabhängig. Frau Kochs nimmt Ihre Kritik, Wünsche oder Anregungen gern auf und leitet sie an die richtigen Adressaten weiter. Selbstverständlich werden Ihre Anliegen vertraulich behandelt.

Für schriftliche Mitteilungen steht Ihnen ein Briefkasten neben der Zentralen Patientenaufnahme sowie auf den Stationsfluren zur Verfügung.


Marie-Luise Kochs
Patientenfürsprecherin

Tel.: 06641 82-71408

Sprechstunden
Mittwoch 10.00 - 12.00 Uhr

Schonung und Ruhe sind wesentliche Voraussetzungen für Ihre Genesung. Sie und die anderen Patienten haben ein Anrecht darauf. Bitte halten Sie nach dem Mittagessen bis gegen 14.00 Uhr Mittagsruhe ein. Die Nachtruhe beginnt spätestens um 22.00 Uhr. Nehmen Sie danach bitte besondere Rücksicht und vermeiden Sie Lärm. Verzichten Sie möglichst auf die Zimmerbeleuchtung und benutzen Sie die Leselampe.

Im Interesse unserer Patienten haben wir uns für eine offene Besuchszeitenregelung entschieden. Besucher sind uns tagsüber bis 21.00 Uhr willkommen. Aus medizinisch-therapeutischen Gründen kann jedoch eine Einschränkung des Besuchsumfangs insbesondere in der Regelarbeitszeit erforderlich sein. Auch während eines Besuches kann es vorkommen, dass ärztliche oder pflegerische Maßnahmen durchzuführen sind. In diesen Fällen bitten wir Ihre Gäste, das Zimmer zu verlassen. Auch während der Visiten sind Besuche aus Gründen der Schweigepflicht gegenüber anderen Patienten nicht gestattet.

In unserer Urologischen Abteilung haben wir die Besonderheit, dass Besuche von Kindern unter sechs Jahren aufgrund von speziellen Behandlungsformen nur nach Rücksprache mit dem Stationspersonal möglich sind. Wir bitten Sie und Ihre Besucher hierfür um Verständnis.

Die Intensivstation ist in der Zeit von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr und von 18.00 - 19.00 Uhr für Besucher geöffnet. Individuelle Absprachen können Sie über die Telefonnummer 06641 82-400 mit den Kolleginnen und Kollegen der Pflege auf der Intensivstation nach Bedarf absprechen.

Die Frührehabilitative Komplexbehandlung auf unserer Geriatrischen Abteilung besteht aus der Kombination einer akutmedizinischen Behandlung und einer rehabilitativen Therapie im Rahmen eines stationären Krankenhausaufenthaltes. Hierbei steht ein ganzheitlicher Ansatz unter Berücksichtigung von funktionellen Beeinträchtigungen und psychosozialen Problem- und Risikokonstellationen im Vordergrund. Um allen Patienten Ruhepausen zwischen den Therapien zu ermöglichen, bitten wir Sie, die Besuchszeiten von 9:00 - 12:00 Uhr und von 15:00 - 19:00 Uhr zu berücksichtigen.

Blumen schaffen eine freundliche Atmosphäre und sind daher eine nette Aufmerksamkeit. Auf das Mitbringen von Topfpflanzen muss allerdings aus hygienischen Gründen verzichtet werden. Auf der Intensivstation sind keinerlei Pflanzen erlaubt, da sie die Patienten gesundheitlich gefährden können.

Rauchen hemmt den Heilungsprozess. Bitte beachten Sie, dass im ganzen Haus Rauchverbot, auch für E-Zigaretten, besteht. Wenn Sie jedoch rauchen möchten, besteht hierzu die Möglichkeit in dem Pavillon schräg gegenüber des Haupteinganges.

Alkohol kann den Erfolg Ihrer Behandlung gefährden, da er die Wirkung von Medikamenten beeinflusst. Alkoholkonsum ist daher grundsätzlich nicht gestattet. Wir zählen auf Ihr Verständnis und das Ihrer Besucher - auch im Interesse der anderen Patienten.

Sie können sich gern Post in das Krankenhaus Eichhof senden lassen. Von den Mitarbeitern der Patienten- und Besucherinformation erhalten Sie die korrekten Angaben für die Zustellung.

Sollten Sie Post versenden wollen, finden Sie einen Briefkasten bei dem Brunnen unterhalb des neuen Haupteingangs, der einmal am Tag geleert wird. Briefmarken können Sie in der Cafeteria erhalten.

Sollten Sie etwas gefunden oder verloren haben, informieren Sie bitte die Stationsleitung.

Bei Verlusten müssen wir leider auch Diebstähle in Betracht ziehen. Achten Sie daher bitte auf Ihre persönlichen Dinge.

Geldbeträge und wertvolle Gegenstände, die Sie nicht zum täglichen Gebrauch benötigen, lassen Sie am besten zu Hause. Sollten Sie unvorhergesehen stationär aufgenommen werden, geben Sie diese bitte Ihren Angehörigen mit.

Wertsachen und größere Geldbeträge können Sie für die Dauer Ihrer Behandlung aber auch unentgeltlich in der Patientenaufnahme gegen eine Empfangsbestätigung im Safe deponieren. Diese bewahren Sie bitte gut auf.

Für den Verlust nicht hinterlegter Geldbeträge und Wertgegenstände übernimmt das Krankenhaus Eichhof keine Haftung.

Auch für Kraftfahrzeuge, die auf dem Gelände des Krankenhauses abgestellt werden, können wir nicht haften.

Sobald eine weitere Behandlung in unserem Hause nicht mehr erforderlich ist, werden Sie entlassen. Den Zeitpunkt stimmt der behandelnde Arzt mit Ihnen ab. Ein vorzeitiges Verlassen des Krankenhauses geschieht auf eigene Verantwortung.

Vor Ihrer Entlassung übergeben Sie bitte dem Pflegepersonal alle vom Krankenhaus entliehenen Gegenstände, wie z. B. Gehhilfen, ATS-Strümpfe, Bücher usw.. Vergessen Sie auch bitte keine persönlichen Gegenstände im Patientenzimmer und in der Nasszelle.

Bevor Sie unser Haus verlassen, melden Sie sich bitte mit Ihrer „grünen Entlasskarte“, die Sie von dem Stationspersonal erhalten, persönlich oder durch einen Angehörigen in der Patientenverwaltung ab.

Denken Sie auch an die Rückgabe Ihrer Zugangskarte für Fernseher/Radio/Telefon am Kassenautomaten im Eingangsbereich. Die Rechnung über Ihren Eigenanteil erhalten Sie per Post; Barzahlung ist nicht möglich.

Medikamente aus der Krankenhausapotheke dürfen Ihnen lediglich für den Tag der Entlassung zur Verfügung gestellt werden. Wenden Sie sich daher bitte nach Ihrer Entlassung umgehend an Ihren Hausarzt, damit er über Ihren Gesundheitszustand informiert ist und Ihnen ein Rezept für die weitere Medikamentenversorgung ausstellen kann.

Das Krankenhaus Eichhof ist stets bestrebt, den Wünschen und Ansprüchen von Patienten und Besuchern gerecht zu werden. Kritik und Beschwerden werden analysiert und ausgewertet. Jedes Anliegen sehen wir als Gelegenheit zur Qualitätsverbesserung und Weiterentwicklung an.

Bei Ihrer stationären Aufnahme erhalten Sie von uns eine rote und eine grüne Meinungskarte mit der Bitte, diesen auszufüllen und vor Ihrer Entlassung entweder bei der Patienten- und Besucherinformation abzugeben oder in den dafür vorgesehenen Briefkasten auf Ihrem Stationsflur bzw. im Gang neben der Zentralen Patientenaufnahme einzuwerfen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.